Parly-Kartoffeln

Parly Kartoffeln

PARLI KARTOFFELN

Sie wachsen in sandigen Böden. Und sie verblüffen den Gaumen immer wieder aufs Neue. Um die Bergkartoffel im Albulatal auf 1000 Meter über Meer zu kultivieren, ist viel Handarbeit notwendig. Dafür haben sie einzigartige Kocheigenschaften und sind in vielen Spitzenküchen zu Hause. Vielleicht halten die Bergkartoffeln bald auch in Ihrer Küche Einzug. Ihr Ursprung geht rund 250 Jahre zurück.

Der Name Parli stammt von einer Maria Parli, genannt «la parla», deren Umzug von Trin nach Mathom mitsamt ihren speziellen Kartoffeln in einem alten Schulbuch dokumentiert ist. Die Parli war vom Prättigau bis ins Safiental bekannt.
Mit ihrer marroniartigen, buttrigen Note verzaubert sie den Gaumen. Manchmal schmeckt sie sogar nach gekochten Artischocken. Inzwischen auch unter den Bergkartoffelköchen der absolute Favorit für alle Kartoffelteige und Kartoffelmassen.
Feiner Quittenschnaps aus schweizerischer Produktion

Verwendung

  • Für Gschwellti, Bratkartoffeln und Bündner Kartoffelklassiker wie Maluns oder Kartoffel-Pizokel
  • für richtige Kartoffelteige – Tipp: Nach dem Kochen schält man sie am besten heiss.
  • Und zum Sonntagsbraten: Parli längs vierteln und mit dem Braten mitschmoren (dabei die Garzeit von Fleisch und Kartoffeln berücksichtigen).

https://bergkartoffeln.ch

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